Innerhalb des Pastoralverbundes Hamm-Mitte-Osten,
innerhalb der Stadt Hamm
soll die (alte) Agneskirche einen Dialog zwischen Alt und Neu führen,
im wahrsten Sinne des Wortes Frei-Raum bieten
für kreative Ideen und Bewegungen.
Sie wird zunächst für ein Jahr zum "Symbol des kirchlichen Umbruchs",
zur Oase der Leere, zum Refugium des konzentrierten Aufatmens.
Sie unterscheidet sich von den anderen Kirchenräumen,
indem sie herausfordert, sich einen (neuen) Platz zu suchen
und der Versuchung zu widerstehen, sich einzurichten.
Dazu wurden zum 1. Advent 2012 alle Kirchenbänke ausgelagert,
um mit einer losen Bestuhlung den leeren Raum erlebbar zu machen
und unterschiedliche Blickrichtungen auszuprobieren.

Verschiedene Gottesdienste und Gottesdienstformen,
Installationen und Ausstellungen, Raumeingriffe und Irritationen,
Gespräche und Begehungen sollen diesem Anliegen dienen.